Zielrichtung
Das Masterprogramm Interaction Design wendet sich an Studierende verschiedener Professionen, die aktiv an der Gestaltung und Integration neuer Informations- und Kommunikationstechnologien in die mensch-gemachte Umwelt arbeiten wollen. Das ist oftmals eher eine Frage sinnfälliger Szenarien in der Mensch-Produkt-Interaktion als weiterer neuer Geräte. Eine Verbesserung der Lebensqualität wird erst erreicht, wenn neue Technologien in Serviceleistungen umgesetzt werden, die das Lebensumfeld der Benutzer einbeziehen.
Studierende des Interaction Design werden durch ihren ersten akademischen Grad bereits einen Hintergrund als Ingenieur, Psychologe oder Designer haben und in interdisziplinären Projektgruppen Einsicht in die jeweils beteiligten Disziplinen gewinnen und ihre eigene Professionalität ausbauen. Erfahrungen, um diese Kooperationsprojekte erfolgreich durchzuführen, haben die Lehrenden in jahrelanger Kooperation mit anderen Fakultäten gesammelt.

Das Y-Modell
Das Y-Modell beschreibt das Lehrkonzept des Instituts: Nach einem grundständigen Studium des Industrial Design können die Studierenden ihre Kompentenzen durch ein konsekutives Masterprogramm in zwei Richtungen vertiefen und ergänzen.
Der Master of Arts Interaction Design stellt dabei die Gestaltung des Nutzungsprozesses in den Vordergrund.
The Y model describes the Institute's teaching concept: following an undergraduate programme in Industrial Design, students can take a consecutive Master’s programme to deepen and extend their skills in two directions.
The Master of Arts in Interaction Design course lays the emphasis on design of the use process.
Faltblatt (PDF | 275kB)
Das Y-Modell
Interaction Design
Ansprechpartnerinnen:
Prof. Dr. Christine Strothotte
Constanze Langer M.A.